Langzeit-EKG (Holter)

Beim Langzeit-EKG (auch Holter EKG) wird der Herzrhythmus über einen längeren Zeitraum beobachtet— normalerweise 24 bis 50 Stunden, manchmal auch bis zu 6-7 Tagen. Der Patient trägt dazu ein kleines, tragbares Gerät, das über Elektroden am Oberkörper verbunden ist und den Herzrhythmus kontinuierlich aufzeichnet. So lassen sich langsame (Bradykardie) oder schnelle
(Tachykardie) Rhythmusstörungen nachweisen oder ausschließen.