Langzeit-EKG (Holter)

Beim Langzeit-EKG (auch Holter EKG) wird der Herzrhythmus über einen längeren Zeitraum aufgezeichnet — normalerweise 24 bis 48 Stunden, manchmal auch bis zu 6 Tagen. Der Patient trägt dazu ein kleines, tragbares Gerät, das über Elektroden am Oberkörper verbunden ist. So lassen sich langsame (Bradykardie) oder schnelle
(Tachykardie) Rhythmusstörungen nachweisen oder ausschließen.